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Wedekind Frank 1864 - 1918
***Leben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Ach, sie strampelt mit den Füßen, Eroberung
Alle, die tot auf dem Schlachtfeld liegenTrost*
Der grausamste Krieg - der menschlichste Krieg!Menschlichkeit*
Der König David steigt aus seinem GrabeIm Heiligen Land*
Der Schriftsteller geht dem Broterwerb nachDie Schriftstellerhymne*
Die Mutter sprach in ernstem TonDas Lied vom gehorsamen Maegdlein
Die vier JahreszeitenGedichte*
Ein junges Maedchen kam nach BadenBrigitte B.
Es hielten die menschlichen TriebeLiebe*
Es waren einmal zwei HundeDie Hunde, Elegie*
Ich ergreife die FederAus den Böhmischen Wäldern II*
Ich hab meine Tante geschlachtetIch hab meine Tante geschlachtet
Ich hab' in guten StundenNach Gellert*
Ich war ein Kind von vierzehn JahrenIlse*
Ich wußte ehmals nichts davonSchluß*
Ich, der alte Hieronymus JobsiusEin politisch Lied I*
Ich, der ich Ich binDie sechzig Zeilen oder Die sieben Worte*
In der Jugend früh'ster PrachtAuf eigenen Füßen - Donnerwetter*
Indem ich meine neue AdresseAus den Böhmischen Wäldern I*
Leise schleich ich wie auf EiernMorgenstimmung*
Mein Fenster öffnet sich um MitternachtSilvester*
Nirgends vergißt sich so leichtDer Andere*
Rosetta behauptet, die LiebeDie Realistin*
Schauspieler, wenn sie bei Stimmung sindParodie und Satire*
Schwer ist's heute, ein Gedicht zu machen,Des Dichters Klage*
Teure Frau Redaktion, nie sollst du mich befragenEin politisch Lied II*
Trauert nicht, ihr VölkerscharenTingel-Tangel*
Viele verloren Gedächtnis und SprachePolitische Disticha*
Vor dem Münchner ZensorHerr von der Heydte*
Wenn dir ein Schaden am Leibe frißtAn mich*
Wie hab' ich nun mein Leben verbracht?Rückblick*

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Letzter Update: 09.03.2010