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Novalis, Freiherr von Hardenberg1772 - 1801
***Leben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Allmaechtiger Geist, Urquell aller Wesen,Allmaechtiger Geist, Urquell aller Wesen..*
Also noch ein freundlicher Blick am Ende der WallfahrtLetzte Liebe*
Auch ich bin in Arkadien geboren;An He[rrn August Wilhelm] Schlegel*
Auf Freunde herunter das heiße GewandBadelied*
Bin ich noch der, der gestern MorgenAm Sonnabend Abend*
Bluehender Juengling, dem noch Kraft im BeineDer Eislauf*
Darf ich mit der Zeugin meiner SchwaechenAn Carolinen*
Daß ich mit namenloser FreudeAn Julien*
Den Trost, den ich fuer mich, oft hoffnungslos, entbehreAntwort an Carolinen*
Der Himmel war umzogenDie Schlangenkoenigin
Der muede Fremdling ist verschwundenDer muede Fremdling ist verschwunden...*
Ein Kind voll Wehmut und voll TreueAn Tieck
Ein loser Schalk, in dessen BeutelDer Teufel*
Eins nur ist, was der Mensch zu allen ZeitenEins nur ist, was der Mensch zu allen Zeiten gesucht hat...*
Es faerbte sich die Wiese gruenEs faerbte sich die Wiese gruen...*
Es kann kein Rausch sein – oder ich waere nichtAnfang*
Geist der Vorzeit, der mich mit sueßen Bildern erfuellteBei dem Falkenstein*
Glueck auf, Fundgrube, das SaeculumAn die Fundgrube Auguste*
Gluecklich vereinigte sie die HandM. und S.*
Gottlob! daß ich auf Erden binGottlob! daß ich auf Erden bin...*
Guetig laechelte dir Zeus die Erfuellung zuCaesar Joseph*
Harz, du Muttergebuerg, welchem die andre ScharDer Harz*
Hier badete Amor sich heuteDas Bad*
Himmlisches Leben im blauen GewandeDas Gedicht*
Hinunter die Pfade des Lebens gedrehtWalzer
Ich sehe dich in tausend BildernMarienlied
Ich wuchs, da gab mein Vater mirAn mein Schwert*
In diesem Saeculo im Jahre SiebenneunzigGedicht zum 29. April*
In stiller Treue sieht man gern ihn waltenIn stiller Treue sieht man gern ihn walten...*
Juengst als Lisettchen im Fenster saß,Ich weiß nicht was*
Kirchhof, werter mir als GoldpalaesteElegie auf einen Kirchhof*
Knaben, rudert geschwind, haltet den raschen TaktDie Kahnfahrt*
Koenig, wichtiger Name, demAn Friedrich Wilhelm*
Lieblich murmelt meines LebensquelleDas sueßeste Leben*
Muede bist du und kalt, Fremdling, du scheinest nichtDer Fremdling*
Murmle stiller, Quellchen, durch den HainDie Quelle*
Nicht lange wird der schoene Fremde Nicht lange wird der schoene Fremde
Nimmer schwanden undankbar die FreudenKlagen eines Juenglings*
Noch spaet zogst du dein Schwert zum SchuetzenAn Friedrich II.*
Sag an, mein Mund, warum gab dir zum SangeArmenmitleid*
Sind nicht die AugenblickeLied beim Punsch*
Sind wir denn hier das Spiel des GlueckesAn meine Freunde*
Soll dieser Blick voll Huld und GueteAn Dora*
Soll nicht die dichterische Leier toenenAn einen friedlichen Koenig*
Was paßt, das muß sich ruendenAn Adolph Selmnitz*
Wem du bei der Geburt gelaecheltAn die Muse*
Wenn Koenige mit Gunst dich ueberhaeufenAn Agathon*

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Letzter Update: 09.03.2010