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Hölderlin Friedrich 1770 - 1843
RomantikLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Aber ich will nimmer lebenLied des Schweden - Fragment 4*
Aus den Gärten komm' ich zu euchDie Eichbäume
Da ich ein Knabe warDie Jugend
Das Feld ist kahl, auf ferner Höhe glänzetDer Winter IV*
Das Glänzen der Natur ist höheres ErscheinenDer Herbst
Das Leben suchst du, suchst, und es quilltEmpedokles*
Der Nordost wehetAndenken
Des Ganges Ufer hörten des FreudengottsDichterberuf
Die Linien des Lebens sind verschieden,Die Linien des Lebens*
Die Sagen, die der Erde sich entfernen,Der Herbst
Die Schönheit ist den Kindern eigen,Auf den Tod eines Kindes*
Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,Der Frühling
Die Sonne kehrt zu neuen Freuden wieder,Der Frühling*
Du kömmst, o Schlacht! Der Tod fürs Vaterland
Du schweigst und duldest, denn sie verstehnDiotima*
Du seiest Gottes Stimme, so ahndet' ichUm meine Weisheit unbekümmert*
Einen vergänglichen Tag lebt' ich und wuchsDie Entschlafenen*
Es kommt der neue Tag aus fernen HöhnDer Frühling*
Ewig trägt im Mutterschoße, An eine Rose*
Freundschaft, Liebe, Kirch und Heilge, KreuzeFreundschaft, Liebe*
Froh der süßen AugenweideHymne an die Liebe*
Froh kehrt der Schiffer heim an den stillen StromDie Heimat*
Geh unter, schöne Sonne, sie achtetenGeh unter, schöne Sonne*
Größers wolltest auch du, aber die Liebe Lebenslauf
Heilig Wesen! gestört hab ich die goldene Abbitte*
Hoch auf strebte mein GeistLebenslauf
Ihr linden Lüfte, Boten ItaliensRückkehr in die Heimat*
Ihr Städte des Euphrats!Lebensalter
Ihr wandelt droben im LichtHyperions Schicksalslied
Ihr Wälder schön an der SeiteDer Spaziergang
Ihr, ihr Herrlichen! Steht, wie ein Volk von TitanenIhr, ihr Herrlichen!*
Im dunkeln Efeu saß ich, an der PforteDer Rhein
Im Tale rinnt der Bach, die Berg' an hoher Seite,Der Sommer*
In jüngern Tagen war ich des Morgens frohEhmals und jetzt
In lieblicher Bläü blühet mit demIn lieblicher Bläue*
Ist nicht heilig mein Herz, schöneren Lebens Menschenbeifall
Komm und besänftige mir, die du einstDiotima*
Lange lieb' ich dich schon, möchte dichHeidelberg
Mit gelben Birnen hängetHälfte des Lebens
Nah ist, und schwer zu fassen der GottPatmos /Dem Landgrafen von Homburg
Nicht sie, die Seligen, die erschienen sindGermanien
Noch ist die Zeit des Jahrs zu sehn, und dieDer Sommer*
Nur einen Sommer gönnt, ihr Gewaltigen!An die Parzen*
O heilig Herz der Völker, o Vaterland!Erinnerung*
O Hoffnung! Holde, gütiggeschäftige!An die Hoffnung*
Rings um ruhet die Stadt (Altfassung)Brod und Wein
Rings um ruhet die Stadt (Neufassung)Brod und Wein

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Letzter Update: 09.03.2010