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| Aber ich will nimmer leben | Lied des Schweden - Fragment 4 | * |
| Aus den Gärten komm' ich zu euch | Die Eichbäume | |
| Da ich ein Knabe war | Die Jugend | |
| Das Feld ist kahl, auf ferner Höhe glänzet | Der Winter IV | * |
| Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen | Der Herbst | |
| Das Leben suchst du, suchst, und es quillt | Empedokles | * |
| Der Nordost wehet | Andenken | |
| Des Ganges Ufer hörten des Freudengotts | Dichterberuf | |
| Die Linien des Lebens sind verschieden, | Die Linien des Lebens | * |
| Die Sagen, die der Erde sich entfernen, | Der Herbst | |
| Die Schönheit ist den Kindern eigen, | Auf den Tod eines Kindes | * |
| Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde, | Der Frühling | |
| Die Sonne kehrt zu neuen Freuden wieder, | Der Frühling | * |
| Du kömmst, o Schlacht! | Der Tod fürs Vaterland | |
| Du schweigst und duldest, denn sie verstehn | Diotima | * |
| Du seiest Gottes Stimme, so ahndet' ich | Um meine Weisheit unbekümmert | * |
| Einen vergänglichen Tag lebt' ich und wuchs | Die Entschlafenen | * |
| Es kommt der neue Tag aus fernen Höhn | Der Frühling | * |
| Ewig trägt im Mutterschoße, | An eine Rose | * |
| Freundschaft, Liebe, Kirch und Heilge, Kreuze | Freundschaft, Liebe | * |
| Froh der süßen Augenweide | Hymne an die Liebe | * |
| Froh kehrt der Schiffer heim an den stillen Strom | Die Heimat | * |
| Geh unter, schöne Sonne, sie achteten | Geh unter, schöne Sonne | * |
| Größers wolltest auch du, aber die Liebe | Lebenslauf | |
| Heilig Wesen! gestört hab ich die goldene | Abbitte | * |
| Hoch auf strebte mein Geist | Lebenslauf | |
| Ihr linden Lüfte, Boten Italiens | Rückkehr in die Heimat | * |
| Ihr Städte des Euphrats! | Lebensalter | |
| Ihr wandelt droben im Licht | Hyperions Schicksalslied | |
| Ihr Wälder schön an der Seite | Der Spaziergang | |
| Ihr, ihr Herrlichen! Steht, wie ein Volk von Titanen | Ihr, ihr Herrlichen! | * |
| Im dunkeln Efeu saß ich, an der Pforte | Der Rhein | |
| Im Tale rinnt der Bach, die Berg' an hoher Seite, | Der Sommer | * |
| In jüngern Tagen war ich des Morgens froh | Ehmals und jetzt | |
| In lieblicher Bläü blühet mit dem | In lieblicher Bläue | * |
| Ist nicht heilig mein Herz, schöneren Lebens | Menschenbeifall | |
| Komm und besänftige mir, die du einst | Diotima | * |
| Lange lieb' ich dich schon, möchte dich | Heidelberg | |
| Mit gelben Birnen hänget | Hälfte des Lebens | |
| Nah ist, und schwer zu fassen der Gott | Patmos /Dem Landgrafen von Homburg | |
| Nicht sie, die Seligen, die erschienen sind | Germanien | |
| Noch ist die Zeit des Jahrs zu sehn, und die | Der Sommer | * |
| Nur einen Sommer gönnt, ihr Gewaltigen! | An die Parzen | * |
| O heilig Herz der Völker, o Vaterland! | Erinnerung | * |
| O Hoffnung! Holde, gütiggeschäftige! | An die Hoffnung | * |
| Rings um ruhet die Stadt (Altfassung) | Brod und Wein | |
| Rings um ruhet die Stadt (Neufassung) | Brod und Wein | |
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Letzter Update:
09.03.2010