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Hölderlin Friedrich 1770 - 1843
RomantikLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Schönes Leben! du liegst krank, und dasDer gute Glaube*
Send' ihr Blumen und Frücht' aus nieversiegenderAn Ihren Genius*
Vom Taue glänzt der Rasen, beweglicherDes Morgens*
Von einem Menschen sag ich, wenn der ist gutAn Zimmern
Vor seiner Hütte ruhig im Schatten sitzt Abendphantasie
Warum huldigest du, heiliger Sokrates,Sokrates und Alcibiades*
Warum, o schöne Sonne, genügst du mirWarum, o schöne Sonne*
Was schläfst und träumst du, JünglingDer gefesselte Strom*
Wenn auf Gefilden neüs Entzücken keimtDer Frühling*
Wenn aus dem Himmel hellere Wonne sichDas fröhliche Leben
Wenn aus dem Leben kann ein Mensch sichZufriedenheit*
Wenn aus der Ferne, da wir geschieden sind,An Diotima*
Wenn aus der Tiefe kommt der Frühling in dasDer Frühling*
Wenn aus sich lebt der Mensch und wenn seinDer Mensch*
Wenn dann vorbei des Frühlings BlüteDer Sommer*
Wenn ich auf die Wiese kommeAbendphantasie
Wenn ihr Freunde vergeßtDie Liebe
Wenn nämlich der Rebe Saft,Wenn nämlich der Rebe Saft*
Wenn ungesehn und nun vorüber sind die Bilder Der Winter*
Wenn über dem Weinberg es flammtWenn über dem Weinberg es flammt*
Wie Menschen sind, so ist das Leben prächtig,Griechenland*
Wie wenn am Feiertage, das Feld zu sehnWie wenn am Feiertage
Wie wenn die alten Wasser, in anderen Zorn,Elegie 1943*
Wie wird des Himmels Vater schauenAuf die Geburt eines Kindes*
Wo bist du? trunken dämmert die Seele mirSonnenuntergang*
Zu lang schon waltest über dem Haupte mirDer Zeitgeist
Zu Rossen, ewige LustZu Rossen*

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Letzter Update: 09.03.2010