| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Ab nimmt Dein Fieber, Deine Schönheit zu, | An Theone | * |
| Ach, meine Mutter liegt im Grabe! | Reim | * |
| Alles spielt! Alles spielt! | Spielerlied | * |
| Als einst Antagoras, ein Weiser, sich | Anekdote | * |
| Auf Deinen Knie'n begann ich dreist | An Bettina | * |
| Auf, Brüder! Dithyramben-Chöre! | Zecherruf | * |
| Bonjour, mein Freund! Wie geht es Dir? | Kurzes Gespräch | * |
| Brav, meine Herrn! Das nenn' ich wahre Proben | Der Minister und der Bürgermeister | * |
| Das Rädern, Freund, soll ihn zum Guten stärken! | Exekutionsszene | * |
| Den Rücken am Feuer, den Bauch am Tische, | Trinklied | * |
| Der du so wundergrob bist, | Reimbold an seinen Kritikaster Schwergereimt | * |
| Die Freiheit ist ein Hirngespinst der Thoren, | An Leonoren | * |
| Die Kirchthurmglocke sprach zum Weste: | Die Glocke und der Zephyr | * |
| Dort zum Schattensitz am Bach | Aufruf | * |
| Ein Frosch im Teiche sprach zum Andern: | Die zwey Frösche | * |
| Ein Gläschen ist gut, und ein Liebchen ist gut | Gesellschaftslied | * |
| Ein Kronprinz fragte jüngst im Hamlet voll Begier: | Anekdote | * |
| Ein Schurke stahl mir heut ? | Wer ist mehr zu beklagen? | * |
| Eins ist berühmt, besungen, alt und neu, | Räthsel 1 | * |
| Endlich, wandelbares Glück, | Das Glück und ich | * |
| Früh saß der Kellner zu Frankfurt | Das Räthsel | * |
| Ghaselen und Ghaselen! | Ghasele an Schorn | * |
| He, rief ein Wölflein, Meister Fuchs! | Fuchs und Wolf | * |
| Heda! Rheinwein! | Zecher-Commando | * |
| Herr Hofmarschall! Wie viel Uhr ist's nun? | Höflingston | * |
| Hört ihr den schwäbischen Wirbeltanz? | Walzlied | * |
| Ich dichte nun, mein Herr, | Der Dichter und Johnson | * |
| Ich hülle mich in meine Tugend ein. | Erläuterung | * |
| Ich sage dir nicht, was ich dir sage, sondern, was ich dir sage, | Räthsel 2 | * |
| Ich schmücke hold der Schönen Brust und Haupt. | Homonyme | * |
| Ich wäre voll Talent' und klug | Bull's Klage | * |
| Ich, ein Hermaphrodit von neuer Art, | Räthsel 3 | * |
| Ihrer schönen frommen Seele | Gespräch | * |
| Im Kragenschmuck, die Feder in der Hand, | Auf Pastors Götze Tod | * |
| Immer kannst Du Liebe mir versagen, | Der grausamen Ida | * |
| Ja wohl! Mein Unbestand ist mir bewußt, | Rechtfertigung | * |
| Jung bin ich, und weiß noch nicht | Betty's Liedchen | * |
| Jüngst glaubt' ich einen Fremdling wohl zu kennen, | Irischer Bull | * |
| Kleine rege Fliege! | An die Fliege | * |
| Kurz, sagte Pastor Grill zu Veit, | Veit | * |
| Könnt Ihr in zwey Sylben vereinen: | Logogriph | * |
| Könnt' ich nur schreiben! rief Gregor! | Irischer Bull | * |
| Lies, Wanderer, eines Ehemannes Schmerzen! | Grabschrift | |
| Man schwur: Ich wäre todt. Ich selbst vernah'ms sogar, | Irischer Bull | * |
| Mein Werkchen kommt im Druck heraus. | Treflicher Rath | * |
| Nein! Vergebens winkst du mir! | An Bella | * |
| O wie glücklich sind die Kinder! | Die Kinder | |
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Letzter Update:
09.03.2010