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Werkstitel |
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| Abends, wenn die Fremden beten... | Abends, wenn die Fremden beten... | * |
| Aller Liebreiz, alle Anmut... | Aller Liebreiz, alle Anmut... | * |
| Als in der Ewigkeit deiner Schönheit | Als in der Ewigkeit deiner Schönheit | |
| Auf, Schenke! den Pokal gefüllt... | Auf, Schenke! den Pokal gefüllt... | * |
| Aus dem Sinn will eines, was mir... | Aus dem Sinn will eines, was mir... | * |
| Beim Gebet sind mir Deine Brau'n | Beim Gebet | |
| Das Herz ist deiner Liebe Königszelt... | Das Herz ist deiner Liebe Königszelt... | * |
| Der Bote mit dem Briefe... | Der Bote mit dem Briefe... | * |
| Der Liebe Bahn ist eine Bahn... | Der Liebe Bahn ist eine Bahn... | * |
| Der Weise hat im Glanz des Weins | Der Weise | |
| Die Stadt ist voll von Zarten... | Die Stadt ist voll von Zarten... | * |
| Die Veilchen setzt in Verwirrung... | Die Veilchen setzt in Verwirrung... | * |
| Dring, o Jünger, unverdrossen... | Dring, o Jünger, unverdrossen... | * |
| Du, vor dem die keusche Knospe sich | Du, vor dem die keusche Knospe sich errötend neigt... | * |
| Ein Liebchen heißen Bluts, ein Sänger, | Ein Liebchen heißen Bluts, ein Sänger, eine Flöte... | * |
| Es ist schon lang, daß ich in Schenken | Es ist schon lang | |
| Fülle mir den Becher, Schenke... | Fülle mir den Becher, Schenke... | * |
| Gesegnet sei, o Schenke... | Gesegnet sei, o Schenke... | * |
| Gestern zechend, traumverloren... | Gestern zechend, traumverloren... | * |
| Gib mir jenen Wein, den alten... | Gib mir jenen Wein, den alten... | * |
| Gott hat deiner Augenbrauen | Gott hat deiner Augenbrauen | |
| Greife nach dem Glas, das Freuden ist geweiht | Greife nach dem Glas, das Freuden ist geweiht, und komm... | * |
| Hör ich des Wonnevogels Flügelschläge... | Hör ich des Wonnevogels Flügelschläge... | * |
| Ich bin es, dem der Schenke Winkel... | Ich bin es, dem der Schenke Winkel... | * |
| Ich sag es laut und öffentlich... | Ich sag es laut und öffentlich... | * |
| Ich sprach: Was ist die Lippe? | Ich sprach: »Was ist die Lippe?« Er sprach: »Ein Lebensborn.«... | * |
| Ich, und dem Wein entsagen... | Ich, und dem Wein entsagen... | * |
| Jetzt, da die Rose aus dem Nichts... | Jetzt, da die Rose aus dem Nichts... | * |
| Jetzt, da wie Paradieses Hauch... | Jetzt, da wie Paradieses Hauch... | * |
| Keiner kann sich aus den Banden... | Keiner kann sich aus den Banden... | * |
| Komm' laß uns Rosen streuen | Komm' laß uns Rosen streuen, | |
| Komm, ich atme Seelendüfte... | Komm, ich atme Seelendüfte... | * |
| Komm, weil der Hoffnung Schlösser... | Komm, weil der Hoffnung Schlösser... | * |
| Mein Körperstaub ist der Schleier... | Mein Körperstaub ist der Schleier... | * |
| Meine Dichtkraft ist des Morgens... | Meine Dichtkraft ist des Morgens... | * |
| Mit zerwühlten Locken | Mit zerwühlten Locken, | |
| Morgenwind! Wenn du vorüber... | Morgenwind! Wenn du vorüber... | * |
| Noch währt die Zeit der Jugend, | Noch währt die Zeit der Jugend, das Beste ist nur Wein... | * |
| Ob der Liebe zu dem Freunde tadle mich | Ob der Liebe zu dem Freunde tadle mich Betrübten nicht... | * |
| Obgleich ich alt geworden bin... | Obgleich ich alt geworden bin... | * |
| Reich mir, o Schenke, das Glas... | Reich mir, o Schenke, das Glas... | * |
| Rosen sind ohne Rosenwangen nicht lieblich | Rosen | |
| Schilt nicht weinbefleckte Zecher | Schilt nicht weinbefleckte Zecher, | |
| Schön sind die Rosen fürwahr | Schön sind die Rosen fürwahr | |
| Schön, mein Fürst, kömmst du einher | Schön, mein Fürst, kömmst du einhergeschritten... | * |
| Sieh, ich sterbe vor Verlangen nach Umarmung | Sieh, ich sterbe vor Verlangen nach Umarmung und nach Kuß... | * |
| Steh auf, wir wollen das Ordenskleid | Steh auf, wir wollen das Ordenskleid | |
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Letzter Update:
09.03.2010