| Werksanfang
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Titel
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Autor |
| Ja - Nein - Wer ist schuld? |
Ehekrach |
Tucholsky Kurt |
| Ja -- meine Sonnenkaelber |
Alter Spaß |
Küfer Paul siehe Scheerbart |
| Ja Blitze, Blitze! der Schwaden drängt |
Die Erzstufe |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Ja du bist es, du komst, sueße Verneuerin |
Das verlaengerte Leben |
Klopstock Friedrich Gottlieb |
| Ja freilich, du bist mein Ideal |
Ja freilich, du bist mein Ideal |
Heine Heinrich |
| Ja glaubet mir, ihr meine lieben Brueder |
Fragment einer Kapuzinerpredigt |
Pfeffel Gottlieb Konrad |
| Ja ich sehne mich nach dir |
Ja ich sehne mich nach dir. |
Rilke Rainer Maria |
| Ja lacht nur, lacht, am Straßenrand |
Novemberfahrt |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Ja mehr als wol gemacht! nicht tauben |
Er hat alles wol gemacht |
Fleming Paul |
| Ja Mutter es ist war. Ich habe diese Zeit |
An Deutschland |
Fleming Paul |
| Ja seelig / seelig ist / nicht welcher auf |
Ja seelig |
Weckherlin Georg Rolf |
| Ja verzeihlich ist der Großen Übermut und |
Kriech du und der Teufel |
Fallersleben Hoffmann von |
| Ja wohl! Mein Unbestand ist mir bewußt, |
Rechtfertigung |
Haug Friedrich |
| Ja! Ich weiss, woher ich stamme! |
Ecce homo |
Nietzsche Friedrich Wilhelm |
| Ja, Betty, ja ich that den Schwur |
Entschuldigung |
Bürger Gottfried August |
| Ja, Damon, ja, die Welt ist zu beklagen, |
Die Schäferwelt |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Ja, das ist der alte Kirchhof, |
Scheiden und Meiden |
Keller Gottfried |
| Ja, das Kätzchen hat gestohlen, |
Aus der Kindheit |
Hebbel Christian Friedrich |
| Ja, das möchste: |
Das Ideal |
Tucholsky Kurt |
| Ja, der Mensch ist ein aermlicher Wicht |
Der moralische Dichter |
Schiller Friedrich von |
| Ja, die Augen waren's, ja, der Mund, |
Ja, die Augen waren's, ja, der Mund, |
Goethe Johann Wolfgang |
| Ja, die Großstadt macht klein. |
Predigt ans Großstadtvolk |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Ja, die Schönst'! Ich sagt' es offen |
Abschied |
Fallersleben Hoffmann von |
| Ja, dir wird's schwer, mich zu verlassen, |
Nur ein Hund |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Ja, du bist elend, und ich grolle nicht |
Lyrisches Intermezzo XIX |
Heine Heinrich |
| Ja, du bist es, bluetenreicher |
Der Baum der Erinnerung |
Lenau Nikolaus |
| Ja, du bist frei, mein Volk, von Eisenketten, |
Alles oder nichts |
Keller Gottfried |
| Ja, du bist mein! |
Ja, du bist mein! |
Fallersleben Hoffmann von |
| Ja, einen Feind hat der Kors', den Hund, |
Die Vendetta |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Ja, haett' ich ein verlassnes Liebchen nun |
Ja, haett' ich ein verlassnes Liebchen nun, |
Keller Gottfried |
| Ja, hier ist nichts |
Ja, hier ist nichts |
Kempner Friederike |
| Ja, ich bekenn's, die Stimme Gottes ist |
Sonett II |
Herwegh Georg |
| Ja, ich bin ein Handwerksbursch aus Preußen, |
Der Philosoph |
Anonymus - Lyrik |
| Ja, in der Schenke hab ich auch gesessen, |
Ja, in der Schenke hab ich auch gesessen, |
Goethe Johann Wolfgang |
| Ja, ja, es kommt noch nach, |
Ja, ja, es kommt noch nach |
Kempner Friederike |
| Ja, Kinder, ja! seggt Koester Suhr |
Moy inricht |
Reuter Fritz |
| Ja, Liebe voller Gnade, die nicht quaelt, |
Ich fleh Dich an um Gnade, Mitleid, Liebe! |
Keats John |
| Ja, Lieben ist ein groß Verdienst! |
Noch ein Paar |
Goethe Johann Wolfgang |
| Ja, mein Glueck, das lang gewohnte |
Trost |
Mörike Eduard |
| Ja, mich ruehrt dein Angesicht |
Ohne Wunsch |
Lenau Nikolaus |
| Ja, noch ist es keine Sage, |
Im Mai 1868 |
Seidel Heinrich |
| Ja, nun hab ich sie gesehen. |
Auf das Beilager des Freiherrn von * * * |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Ja, Prozesse müssen sein! |
Der Prozeß |
Gellert Christian Fürchtegott |
| Ja, seine Macht hat keine Grenzen |
Am Feste Mariä Verkündigung |
Droste-Hülshoff Annette von |
| Ja, unter Deinen weißen Rosen |
Ja, unter Deinen weißen Rosen |
Küfer Paul siehe Scheerbart |
| Ja, verzeihlich ist der Großen |
Kriech Du und der Teufel |
Fallersleben Hoffmann von |
| Ja, wenn die ganze Siegesallee |
Steine statt Brot |
Morgenstern Christian |