| Werksanfang
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Titel
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Autor |
| Hinab in die Flut, hinab in den Tod, |
Gegen den Selbstmord |
Kempner Friederike |
| Allein, allein, doch nicht auf freier Erde, |
Gegen die Einzelhaft |
Kempner Friederike |
| Ein unbekanntes Band der Seelen kettet |
Gegen die Vivisektion |
Kempner Friederike |
| Die Treue wollt ihr lebend schinden, |
Gegen die Vivisektion der Hunde |
Kempner Friederike |
| Wüßt ich, wüßt ich, daß du mich |
Gegenliebe |
Bürger Gottfried August |
| Wie sitzt mir das Liebchen? |
Gegenseitig |
Goethe Johann Wolfgang |
| Alles kündet dich an! |
Gegenwart |
Goethe Johann Wolfgang |
| Der Liebe Schmerzen, nicht der erwartenden |
Gegenwart der Abwesenden |
Klopstock Friedrich Gottlieb |
| Geh nicht durch die böse Straße |
Geh nicht durch die böse Straße |
Heine Heinrich |
| Im Fluegel oben hinterm Korridor |
Geh nicht hinein |
Storm Theodor |
| Geh nur immer grade |
Geh nur immer grade |
Rückert Friedrich |
| Geh schlafen, Herz! Sie kommt nicht mehr |
Geh schlafen, Herz! |
Storm Theodor |
| Geh unter, schöne Sonne, sie achteten |
Geh unter, schöne Sonne |
Hölderlin Friedrich |
| Geh! du kannst ja doch nicht bleiben |
Geh! du kannst ja doch nicht bleiben |
Rückert Friedrich |
| Maedel, wo hast du die Traenen her |
Geh' an die Sonne |
Kernstock Ottokar |
| Gehabt euch wohl, Gott segne euch, |
Gehabt euch wohl, Gott segne euch |
Kempner Friederike |
| Über meines Liebchens äugeln |
Geheimes |
Goethe Johann Wolfgang |
| In die dunkle Bergsschlucht |
Geheimnis |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) |
| Wir seufzen nicht, das Aug ist trocken |
Geheimnis |
Heine Heinrich |
| Laßt euch, o Diplomaten! |
Geheimschrift |
Goethe Johann Wolfgang |
| Wir sind emsig, nachzuspüren. |
Geheimstes |
Goethe Johann Wolfgang |
| Geht / ihr meine Thränen / geht |
Geht / ihr meine Thränen / geht |
Fleming Paul |
| Geht leise |
Geht leise |
Dehmel Paula geb. Oppenheimer |
| Geht meine seufftzen hin / |
Geht meine seufftzen hin |
Opitz Martin |
| Geht, Kinder, nicht ans Wasser 'nan |
Geht, Kinder, nicht ans Wasser 'nan |
Rückert Friedrich |
| Du weicher Frühlingsabend, |
Geibel: Der Frühlingsabend |
Gumppenberg Hanns Frh.von |
| Wer bist du, Geist der Liebe |
Geist der Liebe |
Kosegarten Gotthard Ludwig |
| Hani gmeint, der Denglegeist, ihr Chnabe vo Todtnau |
Geisterbesuch auf dem Feldberg |
Hebel Johann Peter |
| Dieser entsetzlichen Furcht |
Geisterfurcht |
Platen August von |
| Ich sah ein holdes Weib im Traum |
Geistergruss |
Keller Gottfried |
| Ein Reiter jagt durchs Feld zu Nacht |
Geisterweihnacht |
Wetzel (Karl) Friedrich Gottlob |
| Hoch auf dem alten Turme steht |
Geistes-Gruß |
Goethe Johann Wolfgang |
| Was waer ich ohne dich gewesen? |
Geistige Lieder I. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Fern im Osten wird es helle |
Geistige Lieder II. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Wer einsam sitzt in seiner Kammer |
Geistige Lieder III. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Unter tausend frohen Stunden |
Geistige Lieder IV. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Ich sag es jedem, daß er lebt |
Geistige Lieder IX. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Wenn ich ihn nur habe |
Geistige Lieder V. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Wenn alle untreu werden |
Geistige Lieder VI. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Wenige wissen |
Geistige Lieder VII. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Weinen muß ich, immer weinen |
Geistige Lieder VIII. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Es gibt so bange Zeiten |
Geistige Lieder X. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Ich weiß nicht, was ich suchen koennte |
Geistige Lieder XI. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Wo bleibst du Trost der ganzen Welt? |
Geistige Lieder XII. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Wenn in bangen trueben Stunden |
Geistige Lieder XIII. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Wer einmal, Mutter, dich erblickt |
Geistige Lieder XIV. |
Novalis, Freiherr von Hardenberg |
| Zwei Tage sind's, daß Christus ausgelitten |
Geistl. Sonette, Christi Erscheinung in Emmaus |
Körner (Karl) Theodor |