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Werksanfang Titel Autor
Du singst wie einst Tyrtäus sang An einen politischen Dichter Heine Heinrich
Du sollst mich doch nicht fangen Der Umkehrende Eichendorff Joseph
Du sollst mich liebend umschließen Du sollst mich liebend umschließen Heine Heinrich
Du sollst nicht dulden, daß dein Schmerz dich Enthüllung Dehmel Richard (Fedor Leopold)
Du sprichst, daß ich mich taeuschte Du sprichst, daß ich mich taeuschte... Platen August von
Du sprichst, o Freund: O Freund, laß dich belehren Du sprichst, o Freund: O Freund, laß dich belehren Rückert Friedrich
Du stahlst, dein Auge ist nicht rein Fuer falsche Freunde Nietzsche Friedrich Wilhelm
Du starbst, mir war in meinem Grauen, Alte Widmung dieser Gedichte Hebbel Christian Friedrich
Du starker Donner-GOtt! Auf den Geistlichen-Wortes-Donner: im grösten Donnerwetter / im Garten Greiffenberg Catharina Reg.v.
Du stehst so still und ernst, mein ausgebaelgter Geier, Auf meinen ausgebaelgten Geier Lenau Nikolaus
Du steht! Du steht Wunder Stramm August
Du steigst empor, man jauchzt dir zu! Das Kuenstlerpaar Seidel Heinrich
Du straeubst und wehrst Fluch Stramm August
Du streiftest meine Bahn mit goldner Spur; Sonnenblick Seidel Heinrich
Du sueßbeliebtes Honig-kind Barbillchen, die Zukker-dokke Stieler Kaspar
Du tapfres Volk in deinem Loewenzorn, Kriege der Unfreien Keller Gottfried
Du traegst den Schleier, ob die Sonne scheine Nach Petrarca Krigar Wilhelm
Du treuer Augensafft! wann ich schier gar verschmachte Auf die Thränen Greiffenberg Catharina Reg.v.
Du tränkst des Dichters dämmernde Gestalten, An Christine Engehausen Hebbel Christian Friedrich
Du tägliches Wunder und Gnaden-Beginnen Auf eben dieselbe [Auf die liebliche Sommer- und Ernde-Zeit] Greiffenberg Catharina Reg.v.
Du und dein Sohn Zu Mutters Geburtstag Storm Theodor
Du ungeendter Gott doch einigsEnd und Ziel Uber die Unendlichkeit Gottes Greiffenberg Catharina Reg.v.
Du ungeseh'ner Blitz, du dunkel-helles Liecht Uber das unaussprechliche Heilige Geistes-Eingeben! Greiffenberg Catharina Reg.v.
Du Urquell aller Güte Gebet Fouqué Friedrich de la Motte
Du Vaterlandserretter, Städtegründer Heinrich der Finkler Strachwitz Moritz
Du vergehst und bist so freundlich, Ergebung Goethe Johann Wolfgang
Du versuchst, o Sonne, vergebens Nach dem Tod Christianens Goethe Johann Wolfgang
Du waehnst so sicher dich und klug zu sein Du waehnst so sicher dich und klug zu sein... Platen August von
Du wandelst ober der Sonne Du wandelst ober der Sonne Rückert Friedrich
Du warest klein, und kleine Blumen schling' ich Du warest klein, und kleine Blumen schling' ich Rückert Friedrich
Du warest mein Gast in der guten Zeit Du warest mein Gast in der guten Zeit Rückert Friedrich
Du warest mir ein taeglich Wanderziel Jetzt rede du Meyer Conrad Ferdiand
Du warst allein Die feinen Ohren (Meiner Mutter)   Falke Gustav
Du warst an Scherzen reich Du warst an Scherzen reich Rückert Friedrich
Du warst beim Naehen nicht auf der Hut Beim Naehen Seidel Heinrich
Du warst ein blondes Jungfräulein Du warst ein blondes Jungfräulein Heine Heinrich
Du warst mein lieber Engel Du warst mein lieber Engel Rückert Friedrich
Du warst mir ein gar trauter, lieber Wanderung im Gebirge Lenau Nikolaus
Du warst noch so ein kleines Mädchen Woher, wohin? Busch Wilhelm
Du warst so hold und gut, so sanft und stille Die Mutter am Grabe Droste-Hülshoff Annette von
Du Weib des armen Ibikus, An die alte Melusine Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Du weicher Frühlingsabend, Geibel: Der Frühlingsabend Gumppenberg Hanns Frh.von
Du weinst und siehst mich an, und meinst Die Wahlverlobten Heine Heinrich
Du Weisheit meines hoehern Ich, Du Weisheit meines hoehern Ich Morgenstern Christian
Du weißt doch, was ein Kuß bekennt Vierzeilen Storm Theodor
Du weißt es lange wohl, wie wert du mir An Elise Droste-Hülshoff Annette von
Du weißt es, wie mein ganzes Herz allein Gasel Storm Theodor

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Letzter Update: 09.03.2010