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Werksanfang TitelAutor Fremd
Mutter geht durch ihre Kammern Lied Fouqué Friedrich de la Motte
Wenn alles eben käme Trost Fouqué Friedrich de la Motte
Jeden Morgen, in der Frühe Zigeunerliedchen II Geibel Emanuel*
Euer Herz erschrecke nicht Der Friedhof Giesebrecht Ludwig*
Spielt, Mägdlein, unter euer Weide Spielt, Mägdlein, unter eurer Weide, Giesebrecht Ludwig*
Es liegen die Veilchen dunkelblau Das Grab Gilm Hermann von
Im Heimwald an die Edeltanne Die Fahn' im Friedhof Gilm Hermann von
Blumen auf Gräber zu streu'n, war heilige Sitte der Alten: Blumen auf Gräber Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die Blume blühet und verblüht, Der Mensch ist eine Blume Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Freund, unerschrocken sieht das Ende seiner Bahn An Michaelis Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Gescherzt hab' ich mit dir, nun aber, lieber Tod, An den Tod (3) Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Herr Nikolaus lag auf dem Sterbebette Gleiche Gedanken Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ihn singen, Ihn, wie seine Schlachten? Bei Friederich's Todesfeier, am 17. August 1786 Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Klagt nicht um ihn! Er ist, wo Kleist und Auf Bürgers Tod Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Lasst mich sterben, und beklaget Lasst mich sterben, und beklaget... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Lieber Tod! du wirst dich irren! Bitte um ein längeres Leben Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der Kaiser und der Bettler stirbt, Dem Andenken an Ernst Möring, dem Tagelöhner Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der Leib, o Wanderer, der hier in einer Höhle, Den 15. Febr. 1786 Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der Tod ist schrecklich, fürchterlich! Das Lied vom Tode Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ein Engel bist du nicht, du Tod! An den Tod (4) Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ich ruh' in diesem Grabe, Des Dichters Grabschrift Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Du vergehst und bist so freundlich, Ergebung Goethe Johann Wolfgang
Du versuchst, o Sonne, vergebens Nach dem Tod Christianens Goethe Johann Wolfgang*
Im ernsten Beinhaus war's Bei Betrachtung von Schillers Schädel Goethe Johann Wolfgang
Sie saugt mit Gier verrätrisches Getränke Fliegentod Goethe Johann Wolfgang*
Welch ein Getümmel füllt Thaliens Haus? Auf Miedings Tod Goethe Johann Wolfgang*
Zum Sehen geboren Türmerlied (Faust II.) Goethe Johann Wolfgang
Über allen Gipfeln Ein Gleiches Goethe Johann Wolfgang
Still ist's, wo die Gräber sind Schattenleben Greif Martin*
Du sihst, wohin du sihst nur Eitelkeit auf Erden. Es ist alles Eitel Gryphius Andreas
Gehabt euch alle woll! ô erden gutte Nacht! An die Freunde Gryphius Andreas
O hässlich Anblick ach! Wo sind die Über die Gebaine der außgegrabenen Philosetten Gryphius Andreas
Mein offt bestürmbtes Schiff der grimmen An die Welt Gryphius Andreas
MIr grauet vor mir selbst / mir zittern alle Glider An sich selbst Gryphius Andreas
Was sind wir Menschen doch? Menschliches Elende Gryphius Andreas
Soll ich von deinem Tode singen? Trauer-Ode, beim Absterben seiner geliebten Mariane Haller Albrecht von*
Das Leben ist ein Laub Das Leben des Menschen Harsdörffer, Georg Philipp
Die dürre Dirne Galgenlied Hartleben Otto Erich*
Kleine rege Fliege! An die Fliege Haug Friedrich*
Das ist ein Geigen und Flöten Die Kirmes Hebbel Christian Friedrich*
Die Mutter lag im Totenschrein Das Kind Hebbel Christian Friedrich
Du starbst, mir war in meinem Grauen, Alte Widmung dieser Gedichte Hebbel Christian Friedrich*
Ein Räuplein saß auf kleinem Blatt, Der Schmetterling Hebbel Christian Friedrich*
Keine Messe wird man singen Gedächtnisfeier Heine Heinrich
Es sitzen am Kreuzweg drei Frauen Es sitzen am Kreuzweg drei Frauen Heine Heinrich*
Unser Grab erwärmt der Ruhm Epilog Heine Heinrich
Eine starke, schwarze Barke Childe Harold Heine Heinrich*

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Letzter Update: 14.03.2012