| Werksanfang | Titel | Autor  | Fremd |
| Zu Sternbach war ein reicher man |
Von einem Hahnen |
Alberus Erasmus | |
| Der Rose süßer Duft genügt |
Der Rose süßer Duft genügt |
Bodenstedt Friedrich von | |
| Neulich sah ich, mit Ergetzen |
Die kleine Fliege |
Brockes Barthold Hinrich | |
| Aufs Herz behaupten oft die Damen |
Das Herz |
Bürger Gottfried August | |
| Es ist ein Ding, das mich verdreußt |
Der große Mann |
Bürger Gottfried August | |
| Geschäftig sind die Menschenkinder |
Gründer |
Busch Wilhelm | * |
| Ernst und dringend folgt mir eine |
Unbequem |
Busch Wilhelm | * |
| Es kam ein Lump mir in die Quer |
Es kam ein Lump mir in die Quer |
Busch Wilhelm | * |
| Es ging der fromme Herr Kaplan |
Es ging der fromme Herr Kaplan |
Busch Wilhelm | * |
| Er war nicht unbegabt |
Der Narr |
Busch Wilhelm | * |
| Als ich in Jugendtagen |
Der Knoten |
Busch Wilhelm | * |
| Ein Philosoph von ernster Art |
Der Philosoph |
Busch Wilhelm | * |
| Es ist ein recht beliebter Bau |
Verstand und Leidenschaft |
Busch Wilhelm | * |
| Suche nicht apart zu scheinen |
Wie üblich |
Busch Wilhelm | * |
| Das Sonnenstäubchen fern im Raume |
Immerfort |
Busch Wilhelm | * |
| Wie kam ich nur aus jenem Frieden |
Bös und gut |
Busch Wilhelm | * |
| Zwei Jungfern gibt es in Dorf und Stadt |
Zwei Jungfern |
Busch Wilhelm | * |
| Zwei mal zwei gleich vier ist Wahrheit |
Beruhigt |
Busch Wilhelm | * |
| Schon recht. Du willst als Philosoph |
Vergeblich |
Busch Wilhelm | * |
| Nahmst du in diesem großen Haus |
Unbillig |
Busch Wilhelm | * |
| Mein Kind, es sind allhier die Dinge |
Schein und Sein |
Busch Wilhelm | * |
| Die Wahrheit, sie besteht in Ewigkeit |
Vom Pythagoräischen Lehrsatz |
Chamisso Adelbert von | |
| Mich ärgern höchlich alle die Versuche |
Mich ärgern höchlich alle die Versuche |
Chamisso Adelbert von | |
| s war einer, dems zu Herzen ging |
Tragische Geschichte |
Chamisso Adelbert von | |
| Bist auch für die Philosophie? |
Hinz und Kunz |
Claudius Matthias | * |
| Hinz, wäre Recht wohl in der Welt? |
Hinz und Kunz |
Claudius Matthias | * |
| Ich sah einst einen Knaben zart |
Ein Fragment, das nach der Stoa schmeckt |
Claudius Matthias | * |
| Was meinst du Kunz, wie groß die Sonne sei? |
Hinz und Kunz |
Claudius Matthias | * |
| Wieviel sind Ärzte in Paris? |
Hinz und Kunz |
Claudius Matthias | * |
| Bild und Unbild: Bild der Züge |
Scheinkunst |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Jeder will möglichst viel vom Leben |
Gesetz |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Kraft und Klugheit waren Schwestern |
Die Hauptperson |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Ob Du Schönes erschaffst |
Ausgleichungen |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Plötzlich wird, was dunkel war |
Erleuchtung |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Und es kam die Zeit |
Nachruf an Nietzsche |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Wahrheit hat viel üble Paten. |
Warnungstafel |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Was sind Worte, was sind Töne |
Das Eine |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Daß du über der Zukunft |
Sprüche der Zeit |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Dein Recht ist deine Kraft - drum bläh dich nicht, |
Menschenrecht |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Die Seele sprach zur Welt |
Das Spiel der Welt |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Das eilende Schiff, es kommt durch die Wogen |
Das Schiff |
Ebner-Eschenbach Marie | * |
| Die handeln und die dichten |
So oder so |
Eichendorff Joseph | |
| Er zog hinaus, das Glück zu fangen |
Der törichte Jäger |
Falke Gustav | * |
| Im Frühling, als der Märzwind ging |
Die Sorglichen |
Falke Gustav | |
| Freunde geht ins Seebad |
Unheilbare Krankheit |
Fallersleben Hoffmann von | |
| Wo wirst du denn den Winter bleiben? |
Spatz und Katze |
Fallersleben Hoffmann von | |
| Ich kam in einen grünen Hain |
Epigonen |
Geibel Emanuel | |