Werksanfang  | Titel | Autor | Fremd |
| Mit Mädchen sich vertragen |
Frech und froh |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Mit zerwühlten Locken |
Mit zerwühlten Locken, |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | |
| Mädel, laß das Stricken, geh |
Nicht doch |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Neig' aus deines Vaters Halle |
An die Nymphe des Regenborns |
Bürger Gottfried August | |
| Nicht mir hab' ich gebaut |
Winterwanderung |
Fitger Arthur | * |
| Nord und West und Süd zersplittern, |
Hegire |
Goethe Johann Wolfgang | |
| O Bruder welch Entzücken |
Das Gespräch |
Geßner Salomon | * |
| O, ihr bösen, Schwarzen Sorgen, |
Die Brüderschaft |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| O, mein genädiges Fräulein, erlaubt |
O, mein genädiges Fräulein, erlaubt |
Heine Heinrich | * |
| Pfänderspiel verhöhnen |
Das Pfänderspiel |
Haug Friedrich | * |
| Propheten, der Sonne, der Morgen graut! |
Vor Sonnenaufgang |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Pöten suchen sich auf den Parnaß zu schwingen, |
Die Sucher |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Rosen pflücke, Rosen blühn, |
An Leukon |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Sag mir, wer einst die Uhren erfund |
Sag mir, wer einst die Uhren erfund |
Heine Heinrich | * |
| Sage, sprach ich, holde Freude |
Von der Freude |
Götz Joh. Nikolaus | |
| Schwere Tage schwanden |
Adlerschrei |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Schöne und geliebte Dame |
Ein Brandbrief |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Seid mir nur nicht gar zu traurig |
Seid mir nur nicht gar zu traurig |
Busch Wilhelm | * |
| Sie ist ein reizendes Geschöpfchen |
Die Schändliche |
Busch Wilhelm | * |
| Sitz' ich sinnend, Haupt in Hand gestützt: |
Ein Tageslauf |
Falke Gustav | * |
| So wie ein Vogel, der auf einem Ast |
Brief aus Leipzig |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Viele Gäste wünsch ich heut |
Offne Tafel |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Von dem Berge zu den Hügeln, |
Wanderlied |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Vögel singen, Blumen blühen |
Vögel singen, Blumen blühen |
Fallersleben Hoffmann von | * |
| Was gehst du, schöne Nachbarin, |
Stiftungslied |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Was war das für ein göttlich Paar? |
Was war das für ein göttlich Paar? |
Günther Johann Christian | * |
| Wem ein Glas voll rothen Weins |
Wem ein Glas voll rothen Weins |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | |
| Wem Wollust nie den Nacken bog |
Männerkeuschheit |
Bürger Gottfried August | |
| Wenn der Mensch die Erde schätzet, |
Wenn der Mensch die Erde schätzet, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Wer befehlen kann, wird loben, |
Wer befehlen kann, wird loben, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Wer niemals fühlte per Pedal |
Radlers Seligkeit |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Wie kann ich denn Verzicht auf Liebe |
Wie kann ich denn Verzicht auf Liebe |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | |
| Wie liegt die Welt so frisch und tauig |
Vertraut |
Busch Wilhelm | * |
| Wie selig, wer sein Liebchen hat |
Lust am Liebchen |
Bürger Gottfried August | |
| Wie trüg' ich wohl ein Fernverlangen |
Genügen |
Ernst Otto | * |
| Wir bleiben nicht ewig in dieser Welt |
Wir bleiben nicht ewig in dieser Welt |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | |