Werksanfang  | Titel | Autor | Fremd |
| Ach, schönste aller Schönen, |
Der Alte |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Als Kind von angenehmen Zügen |
Röschen |
Busch Wilhelm | * |
| Am Morgenroth, im Lenz des süssen Lebens |
Vereinigung der Lebensalter |
Herder Johann Gottfried | * |
| Aus der Heimat hinter den Blitzen rot |
In der Fremde |
Eichendorff Joseph | * |
| Bin ich wieder genesen und glaubte |
Der Greis |
Hebbel Christian Friedrich | * |
| Da kommt mir eben so ein Freund |
Da kommt mir eben so ein Freund |
Busch Wilhelm | * |
| Da steht eine Burg überm Tale |
Bei Halle |
Eichendorff Joseph | * |
| Das Alter ist ein höflich Mann |
Das Alter |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Das ist der alte Baum nicht mehr |
Vorbei |
Eichendorff Joseph | |
| Dein Auge glüht nicht mehr, wie einst, |
Auf ein altes Mädchen |
Hebbel Christian Friedrich | * |
| Der alte Förster Püsterich |
Der alte Förster |
Busch Wilhelm | * |
| Der alte Junge ist gottlob |
Der alte Junge |
Busch Wilhelm | * |
| Der schnelle Tag ist hin / die Nacht schwingt |
Abend |
Gryphius Andreas | * |
| Der Stern erstrahlte so munter |
Unstern |
Heine Heinrich | * |
| Der Sturm behorcht mein Vaterhaus |
Lied an meinen Sohn |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Die Jahre nahmen dir, du sagst, so vieles: |
Die Jahre nahmen dir, du sagst, so vieles |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Die Jahre sind allerliebste Leut: |
Die Jahre |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Die Tugend will nicht immer passen |
Reue |
Busch Wilhelm | * |
| Du hast das schöne Paradies verlassen |
Das verlorene Paradies |
Busch Wilhelm | * |
| Du liebe, treue Laute |
Nachruf |
Eichendorff Joseph | * |
| Du Weib des armen Ibikus, |
An die alte Melusine |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ein Künstler auf dem hohen Seil |
Der alte Narr |
Busch Wilhelm | * |
| Eine Rosenknospe war |
Alte Rose |
Heine Heinrich | |
| Einst sah ich viele Blumen blühen |
Einst sah ich viele Blumen blühen |
Heine Heinrich | * |
| Es geht eins nach dem andern hin, |
Es geht eins nach dem andern hin, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Es hatte mein Haupt die schwarze Frau |
Es hatte mein Haupt die schwarze Frau |
Heine Heinrich | * |
| Es war der Has von ueberlingen, |
Has von ueberlingen |
Keller Gottfried | * |
| Flüchtiger als Wind und Welle |
Lied des Lebens |
Herder Johann Gottfried | |
| Frau Welt, was ist das nur mit euch? |
Beiderseits |
Busch Wilhelm | * |
| Ganz richtig, diese Welt ist nichtig |
Unfrei |
Busch Wilhelm | * |
| Hielte diesen frühen Segen |
Dauer im Wechsel |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Hin ist alle meine Kraft! |
Der Greis |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Hoch mit den Wolken geht der Vögel Reise |
Das Alter |
Eichendorff Joseph | * |
| Ich ging zum Wein und liess mich nieder |
Der Nöckergreis |
Busch Wilhelm | |
| Ich sah, ihr Enckel glaubt es doch! |
Der alte Freyer |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ich seh' dein Haupt mit Lorbeern reich bekränzt, |
An ? |
Hebbel Christian Friedrich | * |
| Ich weiß noch wohl die liebe Zeit, |
Die unwiederbringliche Zeit |
Günther Johann Christian | * |
| Ich will mich im grünen Wald ergehn |
Ich will mich im grünen Wald ergehn |
Heine Heinrich | * |
| Ich, in diesen weißen Haaren, |
Des Armen Gebet |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| In deinem Zimmer hast du mich gelitten? |
Erster Besuch |
Eckermann Johann Peter | * |
| Lache nicht, wenn mit den Jahren |
Lache nicht, wenn mit den Jahren |
Busch Wilhelm | * |
| Lange schon in manchem Sturm' und Drange |
An das Herz,Sonett |
Bürger Gottfried August | |
| Lange warst du im Gedrängel |
Lebensfahrt |
Busch Wilhelm | * |
| Laß mein Aug den Abschied sagen, |
Der Abschied |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Laß, Leben, nicht so wild die Locken wehen! |
Abschied |
Eichendorff Joseph | * |
| Lieb Vöglein, vor Blüten |
Die Zeit geht schnell |
Eichendorff Joseph | * |
| Lieber, heiliger, großer Küsser |
An den Geist des Johannes Secundus |
Goethe Johann Wolfgang | |